
Dieses Projekt war der Startschuss für ein großes, bis heute immer wieder neu aufgelegtes, Projekt: Das Hofgut Himmelreich machte sich in seinem Heimatlandkreis Breisgau-Hochschwarzwald auf den Weg, um erstmals mit dem Modell der Kommunalen Inklusionsvermittler:innen in den Gemeinden und Städten im Landkreis ein wirkungsmächtiges Zeichen für Inklusion zu setzen.
Um diese Ziele zu erreichen, wurden in den Rathäusern im Landkreis unzählige Gespräche geführt.
Paralel sind Konzepte entstanden, Schulungsunterlagen wurden erstellt sowie die dreitägige Basisqualifizierung konzipiert und erstmals durchgeführt.
Viele der damals geschulten KIV sind bis heute in ihren Kommunen aktiv. Sie haben sich über die Jahre eine umfassende Expertise angeeignet und sich sowohl mit den Akteur:innen vor Ort als auch untereinander stetig enger vernetzt. Ihre Kommunen sind inzwischen deutlich inklusiver geworden und sie selbst als wichtige Ansprechperson rund um Inklusion, Barrierefreiheit und Teilhabe nicht mehr wegzudenken.
haben im damaligen Projekt in ihren Rathäusern eine (zunächst kleine) Stelle für eine bzw. einen KIV geschaffen und diese besetzt.
sind viele der damals ausgebildeten KIV inzwischen schon aktiv! In dieser Zeit haben sie ihre Expertise stetig erweitert und bis heute deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Gleichzeitig sind sie über die lange Zeit zu einem engen und stabilen Netwerk zusammengewachsen.
sind aus diesem ersten Modellprojekt bislang entstanden.

Finanziert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Ergänzt durch Mittel des beteiligten Landkreises und der beiden Projektträger.

